Freitag, 12. Oktober 2007
Andi das Glied
Donnerstag, 4. Oktober 2007
Peniche
Sonntag, 30. September 2007
First Weeks
Haben die ganze erasmuseinführungsgeschichte ja schon mal mitgemacht und mussten leider feststellen, das es letztes jahr einfach irgendwie geiler war. auch leute die schon länger hier sind haben gesagt, dass es letztes Jahr schon ein wenig mehr abging. Naja wir machen das hier schon. Leider sieht es mit Fotos der nächsten Zeit sehr schlecht aus, da wiedermal meine Kamera kaputt ist. Was auch sonst..ist ja nicht das erste mal. und da sie aus Hongkong ist, wird die gewehrleistung für europa wahrscheinlich auch nicht mit dabei sein...Warum eig. immer ich?
Gestern haben Sascha und ich mal fein essen bei uns gemacht. Endlich mal wieder Garnelen, wenn auch nur die kleinen. Beatriz war auch dabei. Haben dann bis 4 Uhr morgens bei uns im offenen Wohnzimmer gesessen und echt Spass gehabt. Das werden wir in jedem Fall wiederholen. War echt witzig. Für die Freunde des Wassersports muss ich leider sagen, dass ich bis jetzt erst 2 mal surfen war, was sich aber ändern wird! Am 6 Oktober spätestens. Denn dann kommt der Andy. Mal sehen wer es noch so schafft hier aufzuschlagen. So ich werde mal zur Uni. Heute steht noch Branding und Supply Chain Management auf dem Speiseplan. Jungs trinkt ein auf den Wiesn mit für mich und dann bis später! Hauts nei!!
Donnerstag, 20. September 2007
Die ersten Tage/Probleme
Im Anschluß an den ganzen Stress mussten wir dann erstmal an Strand und haben den Abend gemütlich im Bairro Alto ausklingen lassen. Jedenfalls ich.
The Welcome Meeting
Das Willkommensdinner am Abend ist in der gleichen location gewesen wie im letzten jahr, im gegensatz zu der anschließenden Party! wir h
Spicecastle
The next adventure
Hauts nei
Thore
Die Zeit zu Haus
Sydney
Den anderen Tag haben wir eigentlich nur die Innenstadt gesehen und Sydney bei Nacht ;-) Glücklicherweise habe ich den Schlüssel unseres Wagens behalten,so dass wir am Tag meiner Abreise nochmal ans andere Ende von Sydney mussten. Das haben dann Christoph und Rose gemacht und mich dann vorm Flughafen verabschiedet. Hatte während meiner Zeit dort schon wieder mit dem Gedanken gespielt mich für ein Semester in Australien zu bewerben. Mal schauen...
Rückflug war dann natürlich wie zu erwarten war wieder alles andere als Normal. Am Flughafen angekommen sagte man mir das mein Inlandsflug von Sydney nach Melbourne gestrichen sei. Macht ja nichts, muss ja nur Anschlussflüge bekommen. Die mich dann auf eine andere Maschine gebucht und zum Glück das Gepäck bis Deutschland durchgebucht (was sich nicht unbedingt als Glück herausstellen sollte) Bin also doch nach Melbourne gekommen. Hier dann schon mal mit Verspätung los geflogen und auch in Hongkong mit Verspätung weiter geflogen.n London dann haben sie uns glaube ich vergessen. Ein Bus der immer hin und her fuhr, um uns ans Terminal zu bringen. Ursprünglich hatte ich 1:45 in London Aufenthalt. Durch die Verspätung waren es dann nur noch 40min. 20 davon habe ich im Flieger verbracht um auf den Bus zu warten. Dann durchs Terminal gelaufen um zum nächsten bus zu kommen. In meiner Weiterflugsterminal hatte ich dann noch 5min bis Abflug, ja Abflug, nicht Boarding! Jetzt waren nur noch 3 Sicherheits bzw. Kontrollen fällig. 2 konnte ich entgehen und wurde mit 3 weiteren durchgeschleußt. Bei der 3ten jedoch nicht. Dafür durfte ich bei der First Class kontrolliert werden! Weiterer Glücksfaktor, ich hatte meine Boarding Card schon was die anderen 3 nicht hatten. Bin dann wieder mal wie blöd zum Gate gerandt. Zum Glück ist London nicht so groß.... Das ich ins Handgepäck für sollche Fälle wieder mal noch 2 frische T-Shirts dabei hatte, sei nur am Rand erwähnt. Brauchte sie bei Ankunft am Gate natürlich wieder. Schweißgebadet angekommen hatte Boarding natürlich noch nicht mal begonnen. Habs wieder mal geschafft! Die anderen 3 leider nicht. Sind wohl mit ner anderen Maschine nach Hamburg gekommen. Nun dachte ich eigentlich das wars, aber denkste. In Hamburg angekommen musste ich leider feststellen, das mein aufgegebenes Gepäck nicht so schnell unterwegs war wie ich! Ein Gepäckstück war noch in Melbourne, während das andere es wenigstens schon nach London geschafft hatte. Das Ende vom Lied war dann, dass ich die Gepäckstücke 2 Tage später zugesandt bekommen habe. Angekommen nach einem für mich völlig normalen Flug!!
Mittwoch, 19. September 2007
Brisbane
Ankunft Australien
An der Sunshine Coast angekommen, sassen in der Einganghalle schon 2 "Walforscher" ( Andy & Lorenz, Feunde von den Jungs aus Ingolstadt --> ozzies.de ), die mit Namensschild in der Hand völlig unverhofft auf mich warteten. Damit hatte ich wie gesagt nicht gerechnet, da sie auf meine Nachrichten nicht geantwortet hatten. Das erleichterte die ganze Sache aber ungemein. Danke nochmal an dieser Stelle! Einen netten Tag zusammen mit ihnen verbracht ging es am nächsten Tag schon wieder zum Flughafen, um Christoph abzuholen, der wiederum einen Reisemarathon von Hongkong über Bali & Sydney an die Sunshine Coast gemacht hatte. Nun waren wir die nächsten Tage zu viert. Haben Abends immer zusammen gekocht, sind mal mit in die Uni, wo Kangaroos sogar auf dem Campus rum hüpfen, zur Vorlesung und das ein oder andere mal zum surfen gewesen, wenn es denn wellentechnisch möglich war. Zudem hatten sie leider noch kein Auto, so dass wir auf Busse angewiesen waren. Natürlich waren wir auch mal zusammen weg, aber das wollten wir uns dann für Brisbane ein wenig aufheben. Ist echt ein wunderschönes Land dieses Downunder, wenn es in der Nacht nicht so kalt wäre... Haben in der Nacht teilweise sogar im Haus gefroren, da es in den Wohnheimen keine Heizungen gibt. Aber egal so kalt wie auf dem Roadtrip im Wicked Van war es nicht. War insgesamt eine echt geile Zeit mit den Jungs an der Sunshine Coast, die wir natürlich in Brisbane fortgesetzt haben.
Donnerstag, 23. August 2007
TiB
Ja so sieht TiB ein letztes mal aus! Nachdem ich gedacht hatte, dass ich relativ stressfrei meine Sachen ja auch noch 3 Stunden vorher packen könne, hat TiB mich doch noch einmal erwischt.
Eigentlich wollte ich ja schon einen Tag vorher alles gepackt haben, um dann ohne große Sorge noch alles andere erledigen zu können. Die Mentalität die man sich in Bali wohl oder übel aneignet lies dies aber nicht zu, so dass alles auf dem letzten Drücker passieren musste. Zum Glück hatte ich es wenigstens geschafft so gut wie meine gesamte Einkaufsliste zu vervollständigen, um am letzten Tag dann doch noch ein letztes mal surfen gehen zu können. Nach einer sehr sehr langen Nacht, so sagte man mir, hat Thomas mich um 12 geweckt, da ich eigentlich schon um 10 aufstehen wollte. Noch den kleinen Schlendrian im Nacken musste erstmal ein letztes dekadentis Frühstück her, das sich dann doch auch ein wenig in die Länge zog. Schnell wurde klar, alles schaffe ich nicht mehr! Doch surfen musste unbedingt noch her. Mit der kompletten übrigen Gruppe die mich bis zum Schluß umgab kam dann doch noch eine ganz nette Session zustande. Wieder zu Hause angekommen, natürlich schon im dunkeln, kommt dann doch die „to do“ Liste wieder zum Vorschein, von der ich dann gleich erstmal ein paar Dinge gestrichen habe. Doch die Boardbag musste unbedingt noch her, denn ohne konnte ich das Brett nicht mitnehmen. Zum Glück hat das dann auf die schnelle noch geklappt. Die Jungs mitlerweile schon beim essen haben für mich dann gleich Essen mitbestellt, während ich in aller Eile alles was nach meinem Zeug aussah in mein Gepäck gestopft habe. Am besten wäre ja eigentlich, wenn meine Family das nicht liest, aber nun ja... Jedenfalls fällt mir beim packen ein, dass ich gar nicht geschaut habe, ob mein Flug auch wirklich wie geplant fliegt. Also nochmal schnellst möglich ins Skygarden und mit Jans und Korfinas Hilfe die Flugdaten bestättigt. Sachen waren also gepackt, die Boardbag in arbeit und etwas über eine Stunde war noch Zeit. Sushi stand natürlich schon aufm Tisch als wir ankamen und alle anderen fertig. Zum Glück war es alles ziemlich stressig, denn sonst wäre einem doch bewusst geworden, dass man den einen oder anderen viell. nie wieder sieht. Schnell von den meisten verabschiedet, ab nach Hause und nochmal alles durchsehen. Wunderbar! Sah alles in Ordnung aus! Zum Flughafen haben mich Simon, Thomas und Jan dann noch begleitet, wodurch ich zum eigentlichen Titel meines Berichtes komme!!!
TiB ein letztes mal! Am Flughafen angekommen traute ich meinen Augen nicht. Hunderte von Menschen standen ausserhalb des Flughafengebäudes um durch den Check-in zu kommen. Blick auf die Uhr: 1h40min bis Abflug. Habe mich dann in der Reihe mal durchgefragt ob es anderen ähnlich ginge und zum Glück stellte sich raus, dass ich nicht der Einzige war! Den Check-In bestanden waren noch 1:15 auf der Uhr. Dann zum Schalter und feststellen das es hier genauso aussieht. Zur Beruhigung reihten sich auch hinter mir noch Leute ein. Am Schalter angekommen, dann die ernüchternde Aussage: Sie haben kein Visum für Australien , ohne das können sie nicht einreisen. Gehen sie mal 5 Schalter weiter.“ 5 Schalter weiter dann die gleiche Aussage mit dem i-Tüpfelchen, dass ich nicht mit fliegen werde und mir einen neuen Flug suchen müsse, wenn ich denn ein Visum habe. Hätte zu diesem Zeitpunkt gerne mal mein Gesichtsausdruck gesehen. Total aufgelöst habe ich dann nach Auswegen gefragt, denn einen neuen Flug buchen würde bei meinem Ticket bedeuten, dass die Anschlußflüge gestrichen werden und auch der Domestikflug an die Sunshine Coast würde flöten gehen. Schließlich sagte man mir, dass ich im Internet das relativ problemlos erledigen könne. Nachteil, im Flughafen gibt es kein Internetzugang. Ich sollte also wieder raus, mit sämtlichem Gepäck, um im Internet mein Visum zu beantragen. Jedoch sagten sie mir gleich, dass sie nach den letzten 10 Leuten die noch dort standen die Schalter schließen. Nicht zu vergessen, dass ich ja auch durch den ganzen Check-in scheiß vorm Flughafen noch hätte durchgehen müssen (mit Gepäck). War also auch unmöglich! Habe also nach anderen Lösungen gefragt und schon mal provisorisch Geld angeboten, obwohl ich nur noch die nötigen 100000Rupiah Flughafengebühr dabei hatte. Der Schaltermensch sagte, er komme gleich wieder und schaue nochmal. Wieder gekommen und noch ca. 25min bis Abflug sagte er mir, er könne nicht helfen es täte ihm Leid! Ich bin förmlich auf Knien vor ihm gestanden und habe gebettelt, ob es nicht viell. doch noch eine Möglichkeit gäbe. Kurz überlegt sagte er ich solle warten und rante los. Paar Minuten später kam er dann mit einem Australier an, der am Flughafen arbeitet. Schnell meine Situation geschildert machte er ein paar Telefonate mit Botschaft usw. Musste dann zum Gegenchecken ihm noch andere Papiere geben. Währenddessen mich schon mal beim anderen bedankt, sagte der mir wiederrum, dass ich 10 kilo Übergepäck habe und mich das 100Dollar kostet. Woher jetzt 100Dollar nehmen. Völlig panisch habe ich dann angfangen den Rucksack zu leeren. Alle pullis angezogen, die Taschen vollgestopft und andere Dinge an meinem Handgepäckrucksack festgebunden, so dass Handgepäck und Aufgaberucksack fast gleichschwer waren. Der Australier hatte mitlerweile mein Visumproblem geregelt, so dass ich einreisen konnte, theoretisch!
Ich also wieder an den Schalter, der natürlich schon zu war um die Gepäckstücke neu zu wiegen. Da wir so in Eile waren hat er nicht so drauf geachtet, dass ich die sachen auf der Waage verkantet hatte, so dass nur 20,8 kilo aufleuchteten. Puh, das auch geschafft. In weniger als 10 min ist Abflug. Der Schaltermensch sagte mir dann, dass ich sehr in hurry sei und laufen solle! Ich also los mit mehr als 3 Pullis und und und, um durch den nächsten Sicherheitscheck zu kommen um die Flughafengebühr zu zahlen. Dieses mal natürlich keine Menschenschlange mehr ;-). Ich also weiter gerant und was da? Noch eine Kontrolle!! An dem Schalter sollte man seine Einreisekarte, die ich vor 5 Monaten mal bekommen hatte abgeben. Hatte ich natürlich nicht mehr! Musste deshalb den ganzen Weg zurück zum Schalter laufen und eine Neue ausfühlen. Mein Schaltermensch die ganze Zeit neben mir her. Hat mir dann ne neue Karte gegeben und ich ihm 10 $ für sein Bemühen. Karte ausgefühlt, wieder an dem Schalter zur Flughafengebühr vorbei, wo man mich schon belächelte, zum Karte abgeben. Ich solle zum Gate 7 laufen. Währenddessen ist die Deadline dann abgelaufen! Gate 7 kann ja nicht soweit sein... denkste ist ungefähr am anderen Ende des flughafens!! Während ich dahin rante habe ich wirklich gedacht einfach zu gehen und auf gut Glück vielleicht doch noch mit zu kommen... weitergelaufen, Schuhsolle zur Hälfte verloren und schweißgebadet am Gate angekommen, war die Maschine noch da. Puh, hab ichs geschafft? Ein letztes mal abgetastet, Klamotten aus und trockenes T-shirt an in den Flieger rein, wo die Stewardessen schon die Schranktüren schlossen und der Pilot irgendetwas sabbelte. War somit als Letzter im Flieger angekommen, wo mir nach weniger als 2 Minuten die Augen zufielen. Dann doch wieder aufgewacht, weil ich den Start noch miterleben wollte. Kaum war der Flieger in der Luft, war ich auch schon ganz woanders und kam pünktlich zum Landeanflug in Melbourne wieder ;-)
Balinesische Kommilitonen und Freunde werden schmunzeln, denn „This is Bali“ und Storys dieser Art, im Guten wie im Schlechten, gab es für wohl fast jeden.
Nun ist es Zeit zu realisieren, dass das wohl erst einmal vorbei ist und es andere Hindernisse zu überwinden gibt.... Australien ich komme!!!!
Wertvolle Kleinigkeiten
Erwähnen aus dieser Zeit muss ich auf jedenfall den Rip Curl Contest in Padang-Padang. Man ich möchte auch so surfen wie die Jungs. Gab natürlich noch jede Menge anderer Surfevents, aber das war mit Abstand der Beste!
Die zahlreichen Abende mit Sonnenuntergang im Kudeta oder auf den Wellen davor. Ein hoch auf Pink Mojito und die Sonnenliegen.
Den Besuch meiner Gäste Jan, meinem Bro und natürlich Dad!
Und natürlich eigentlich vieles vieles mehr. Waren aber alles Kleinigkeiten die jeden Tag zu einem besonderen machten. Selbst wenn man mal einen Tag scheinbar nichts gemacht haben sollte, so war er doch was besonders. Und auch nach sollchen Tagen sehne ich mich jetzt schon. Werde das alles vermissen!! Danke Dir Bali!!! In loving Memorys TiB!!!
Family ist da!
Donnerstag, 21. Juni 2007
Fußballturnier
Für mich angefangen hat das Turnier ja leider erst mit dem 3ten Spiel. Samstag Vormittag noch die Präsentation unseres Projektes und gleich im Anschluss mit dem rechten Fuß tief ins ca.40km entfernte Changgo. Der Spielstätte eines alljährlich stattfindenden Fußballturniers, zu dem 12 Mannschaften eingeladen werden. Dieses Jahr also auch mit der Teilnahme eines deutschen Studententeams.
Nico hatte mich 2 Wochen vorher gefragt, ob ich nicht eventuell Lust hätte bei diesem Turnier mitzuspielen. Klar Lust immer, aber zeitlich und so war das halt so eine Sache. Ausserdem sollten die Startgebühren auch 300000Rupiah pro Spieler betragen. Egal nach fast 3 Monaten ohne gegen den Ball getreten zu haben, habe ich gebrannt. Inklusive war ausserdem 2 mal Mittagsbuffet und einmal BBQ Samstag abend, was beides ein absolutes Highlight war, Massagen wenn nötig und Getränke. Somit also eigentlich keine unkosten und echt alles vom feinsten. War also dabei. Schuhe vom Veranstalter geliehen, einmal beim Training dabei gewesen und die Sache war geritzt.
Ich also erst gegen frühen Mittag angekommen hatte die ersten beiden Spiele verpasst. Zu unserem oder besser zu meinem Glück hatten die Jungs die ersten beiden Spiele (2:1 und 4:0) auch ohne mich gewonnen und so war die perfekte Ausgangslage geschaffen. Für diesen Tag (Samstag) standen also nur noch 3 Spiele für uns aus, von denen wir noch 2 gewonnen und eins verloren (1:4)haben. Wichtig war es unter die ersten 3 zu kommen, damit man am Sonntag in der A Gruppe um den Cup mitspielen konnte. Wurden also 2ter und haben uns für die Finalgruppe qualifiziert. Hier standen abermals 5 Spiele aus und am Ende dann der Gruppenerste gegen den Gruppenzweiten. Für diesen Tag hatten wir uns keine Blösse gegeben und neben 2 Unendschieden die anderen 3 gewonnen.
Somit war klar, wir sind im Finale!!
Finalgegner war die Auswahl des Lokalen Fußball Teams Changgo, in dem nur Einwanderer aus unterschiedlichen Nationen gespielt haben. Userer Gruppenbegegnung ging 1:1 aus und somit war fürs Finale alles offen! Ihr Torwart war ein ehemaliger 2 Ligatorwart aus Offenbach, der fast alles gehalten hat und somit keinen Siegtreffer zuliess. Das Elfmeterschiessen musste her!
Zu meinem Pech war ich bei Spielende auf der Bank und durfte somit keinen Elfer schiessen, aber um es kurz zu machen, wir haben trotzdem gewonnen und somit den Cup geholt. Hätte es nicht für möglich gehalten, aber die Party hinterher war der Hammer, wie eine richtige deutsche Aufstiegsparty mit Bier aus dem Pokal und lauter tanzender Verrückte! Das Freibier hinterher haben wir zum größten Teil mit dem Team aus Singapore vernichtet, die an diesem Abend leider wieder zurück geflogen sind.
Last seminar
Ich weiß einige von euch werde ich jetzt vielleicht wieder langweilen, aber dieses mal wirklich zum letzten mal ein bericht über eines der Seminare! Da das ursprünglich geplannte letzte seminar ausfällt, da der dafür vorgesehene Professor aufgrund einer Professur nicht kann, ist es sowieso das letzte mal, dass ich davon berichte! Also dieses Seminar noch und dann, um es mal vorsichtig zu formulieren vorlesungsfreie Zeit. Denn dann stehen ja immernoch die Hausarbeiten und assignements ins Haus. Nun aber zum eigentlichen Seminar. Cost-Benefit-Analysis bei Frau Gfrerer. Frau Gefrerer ist eigentlich Professorin in Jakarta und auch das erste mal für den European-Overseas-Campus zu Gast. Da Sie eigentlich Masterstudiengänge unterrichtet, kann ich schon mal vorweg nehmen, dass es wieder alles andere als Zucker schlecken war. Vor dem Seminar hatten wir gehört, dass am Freitag alles vorbei wäre und wir somit keine Hausarbeit schreiben müssen. Denkste. Ihr eigentliches vorhaben war es, dass jeder von uns jeden Tag eine Präsentation und abwechselnd eine Tageszusammenfassung schreiben sollte. Hinzu sollten wir dann am Ende, also am Freitag ein Projekt vorstellen in 2er Gruppen, dass sich mit der Reduzierung der Armut in Indonesien befassen sollte. Dieses Thema haben wir aber erst am Mittwoch bekommen, mit der Einschränkung, dass es über die Verbesserung der Bildung gemacht werden sollte. Projektvorstellung sollte dann am Freitag sein und im Anschluss hätte Sie dann gerne eine 20seitige Beschreibung des Projekts. Da haben wir dann gleich erstmal Alarm geschlagen! Letzten endes haben wir es dann geschafft den 20seitigen Bericht zu umgehen, indem wir unser Projekt am Samstag vorstellen, dafür aber detailiert! Achja in diesem Seminar waren wir übrigens nur zu 4, da 2 von uns auf diese Credits verzichten konnten. Ich weiß gar nicht wie ich jetzt beschreiben sollte wie ich alles gemacht habe, aber eins kann ich sagen, Tageslicht habe ich nur zum Mittag gesehen. Freitag war ich dann sogar erst um 2a.m. im Bett, um dann um 6a.m.wieder aufzustehen um die Präsentaion nochmal zu lernen. Ich kan mich nicht errinnern, wann ich das letzte mal so unter Belastung war und ohne die Unterstützung meiner Hühner (meiner Mädels) hätte ich das auch nie gepackt. Letzten Endes war es auch ihr Verdienst (für mich ganz besonders Kathis), dass wir es geschafft haben. Die Mädels haben ihren verdienten Lohn mit einer 1,0 bekommen, während ich nach wie vor auf meine Note warte, da ich eine Hausaufgabe verspätet abgegeben habe. Denke aber auch ich werde in den nächsten Tagen meine Note bekommen. Um nochmal auf das Projekt zurück zu kommen, Kathi und ich haben uns ein Projekt ausgedacht, in dem wir durch die Verbesserung der Secondary Education in Indonesien die Armut reduzieren und somit den GDP steigern. Sollte unser Projekt in der Art und Weise realisiert werden können (was natürlich nicht möglich ist) würde das den GDP um 0,05% steigern. Was ein paar Billion Dollar wäre. ;-) War am Ende in jedem Fall eine witzige Sache! Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, dass meine Uni in Kiel diese Arbeit auch zu würdigen weiß!
Tage danach...
Aus Sumatra zurück und das 2 Tage später als geplant, habe ich mein erstes Seminar verpasst. Um ehrlich zu sein ist das in diesem Fall aber auch gar nicht so schlecht. Die Mädels haben wieder von morgens bis abends in der Uni sitzen müssen und das sogar mal bis kurz vor 24 Uhr. Hinzu kommt natürlich wieder eine Hausarbeit bzw. Assignement das es ebenfalls in sich hat. Von daher Glück im Unglück. Eigentlich dachte ich dann kann ich wenigstens viel surfen gehen, aber zu dieser Zeit war der Swell für mich eine Nummer zu groß. Hätte es lieber lassen sollen es zu versuchen! Am ersten Tag habe ich mir schön den Arsch meines Boards geschrottet und am Tag danach beim surfen mit Juni und Faso auf meinem kleineren Board 2 Wellen um die Ohren bekommen, nachdenen ich nur noch raus wollte. Faso und Juni sind übrigens 2 Indonesier aus Nias die wir hier kennen gelernt haben und beide mega geil surfen können. Juni hat sogar schon mal einen Contest gewonnen. Haben leider Angehörige beim Tsunami verloren, da Nias sehr stark betroffen war. Jedenfalls hängen wir mit den beiden relativ viel rum, nicht nur auf dem Wasser.
Eigentlich sollte unseres neues Seminar: Cost-Benefit-Analysis schon am Freitag beginnen und auch Samstag stattfinden. Aus gesundheitlichen Gründen war es unserer einzigen Professorin jedoch nicht möglich zu kommen, so dass auch dieses Seminar wie jedes andere auch ganz normal Montag morgen starten wird.
Zum Abschied unseres Professors Fischer-Chandal, der nun 2 Jahre auf Bali gelebt hat und nun nach Indien geht, waren wir bei ihm und seiner Frau Camlesh zum essen eingeladen. Neben wirklich hervorragendem Essen, netter gemütlicher Runde und Bekanntschaft mit Freunden, gab es hinterher eine kleine Bilderschau mit Fotos von unterschiedlichen Plätzen Indonesiens.
2 Tage später winkte schon das nächste Festmahl in Form eines riesigen BBQs mit Herrn Rehling von dem ich allerdings schon früher als die anderen gegangen bin, um Sharon vom Flughafen abzuholen. Mal sehen wie es ihr gefallen wird? Apropro Essen. Dieses Wochenende habe ich Bekanntschaft mit dem bisher besten Frühstück hier gemacht! Slim Gym im Tecor! Fruchtsalat (Ananas, Papaja, Banane, Melone und 2 Früchte deren Namen ich nicht weiß + geraspelte Kokosnuss), das Mega Müsli (was sie selber machen) auf Joghurt, geröstetes Brot mit Aufstrich, eine Kanne Tee und frischer Fruchtsaft für 2€...bin am nächsten Tag gleich wieder hin!
So morgen geht es los... Cost-Benefit-Analysis
Sumatra
Wochenende war dann wieder ähnlich wie einige andere zuvor. Surfen, Strand und Party. Dieses mal jedoch mit den Spaniern, die es auch verstehen können zu feiern.
Eigentlich war es ja gedacht diese Woche Assignements zu schreiben, da diese Woche aber auch die andere Uni frei hat, haben wir uns gedacht noch mal zusammen was zu machen. Während irgendeiner DVD meinte Basti, wir können ja mal Sachen packen und zum Flughafen fahren, gesagt à getan. DVD zu ende geguckt, Sachen gepackt und zum Flughafen gefahren. Leider für diesen Tag ohne buchbaren Erfolg. Doch nächsten Tag Dienstag 08 Mai sollte es losgehen. Denpasar – Jakarta. Vom Flughafen zurück wollte ich nur schnell ins Netz, weil ich eigentlich schon geschlafen hatte. Nachdem ich dann aber mit meiner Oma zu ihrem B-Day telefoniert hatte, fragte mich ne kleine Süße Italienerin ob ich aus Hamburg kommen würde? Mein Dialekt wäre so. Sie hat ein wenig zugehört und mich gefragt ob ich ein wenig was über Sumatra erfahren möchte, weil sie gerade 2 Monate dort gewesen ist. Klar!! Basti bescheid gesagt und dann noch mal 2 h zugehört und aufgeschrieben, was man in Sumatra denn so machen kann. Sie selbst ist auch ein halbes Jahr in Berlin gewesen und versteht daher einigermaßen gut Deutsch. Also nächsten Tag zum Flughafen und nach Jakarta geflogen.
Angekommen gleich weiter in die Büros der lokalen Fluggesellschaften und nach Weiterflügen geschaut. Padang oder Medan war der Plan. Den günstigeren Flug gab es dann nach Padang etwa 2,5 h später. Insgesamt haben uns dann die beiden Flüge mit Flughafensteuer und allem etwa 700000Rupiah gekostet, also 60€.
In Padang angekommen sollte unser erster Stopp 1 h südlich in Bungus sein, den wir an diesem Abend aber nicht mehr erreicht haben. Somit mussten wir irgendwo in Padang übernachten, was sich für unsere Preisvorstellung nicht realisieren lies. Nachdem wir endlich eine geeignete Indonesien Karte gefunden und gegessen hatten. War ein Tip eines Einheimischen ein relativ günstiges Hotel, in dem die Zimmer jedoch gestunken haben. Man darf sich bitte unter dem Begriff Hotel kein europäisches Hotel vorstellen. Sollte ich einmal in so einem schlafen, dann würde ich das erwähnen. Ein anderer Indonesier der in Padang Medizin studiert, hat uns dann noch zu 2 weiteren Hotels gebracht, die aber auch nicht besser waren. Egal wir waren müde und mussten schlafen und haben dann für 85000Rupiah im Loch übernachtet, aus dem wir am nächsten morgen gar nicht schnell genug wieder raus kommen konnten. Den ersten Angkot (gepimte Kleinbusse, für die man bis zu 2000Rupiah zahlt) haben wir dann wohl missverstanden, bzw. er uns oder er hat uns verarscht. Jedenfalls statt nach Bungus zu fahren, haben wir eine halbe Stadtrundfahrt gemacht und sind nachher da ausgestiegen, wo wir eingestiegen sind. Haben dann zum Glück einen Gefunden, der uns da hin gebracht hat, wo wir hin wollten. Veronica hatte uns gesagt das 1 h mit dem Boot entfernt einige unbewohnte Inseln sind, wo man schnorcheln kann und eine wunderschöne Sicht haben soll. Boot gechartert und n Mädel aus Amiland im Schlepptau waren wir schon auf dem Weg zu den Inseln, bis den Fahrern dann einfällt, dass der Motor für dieses Boot doch ein wenig zu groß ist. Wir also wieder zurück und Motor tauschen. Haben uns dann aber entschlossen ein wenig umzuplanen. Mit Bernd und Jasmin telefoniert, die auch gerade auf dem Weg nach Sumatra Padang waren, ob sie Interesse haben mit auf die Inseln zu kommen. 3 oder 4 h später waren sie da. Haben dann mit den Fahrern ausgemacht, dass Sie uns hinfahren und am nächsten morgen früh abholen, um dann die Inseln alle abzufahren. Haben also eine Nacht dort geschlafen und abends unter paradisischen Verhältnissen am Feuer dem nächsten Tag entgegengefiebert. Die Amibraut lag bei Basti und mir mit in der Holzhütte am Boden und wachte in der Nacht völlig apathisch auf, weil doch tatsächlich jemand versucht hat bei uns durchs Fenster einzubrechen. Wir vom schreien aufgewacht haben noch was weg laufen sehen um dann zu realisieren, dass wir am Abend all unsere Wertsachen in einer Plastiktüte auf unserem Tisch aufm Balkon liegen lassen haben. Aber darauf sind selbst die nicht gekommen! Ist alles noch an seinem Platz gewesen. „ma sagen, Glück gehabt“. Morgens früh aufgewacht erst einmal schwimmen gewesen und ein Ei gelegt, sind Basti und ich mal „kurz“ auf eine andere Insel rüber geschwommen, die dann aber doch weiter weg war als gedacht, aber egal, war nicht das letzte Mal!! Zu schade das man beim schwimmen schlecht ne Kamera mitnehmen kann! Aber die Inseltour sollte ja noch kommen und da haben wir dann auch Fotos machen können! Das Problem an solchen entlegenen Orten sind immer Moskitos ohne ende! Jasmin hat am Morgen bestimmt 60 Mückenstiche am Körper gehabt. Dafür wir nicht so viele ;-) Die Inseltour war der Wahnsinn! Zwar sind die Korallenriffe durch Sprengstofffischen zum größten Teil fast überall zerstört worden, aber trotzdem sind es immer noch wunderschöne Riffe, die wir zu sehen bekommen haben. An einer Insel zum Mittag angelegt sind wiederrum Basti und ich ans Festland von Sumatra geschwommen, um dort mal in den Dschungel zu gehen, aber nach 10m mussten wir wieder raus, weil uns die Moskitos sonst aufgefressen hätten. Stattdessen sind wir dann auf eigene Faust fischen gegangen, aber haben mit Hand leider nur einige Riesenmuscheln „fangen“ können. Die haben dann aber auch Hammer geschmeckt! Auf dem Weg zurück nach Bungus hab ich dann endlich mal eine der Riesenschildkröten gesehen.
In Bungus angekommen haben wir dann wieder n Angkot nach Padang genommen um von dort einen Transport nach Bukidingi zu nehmen, der ungefähr 3 stunden gedauert hat. In Bukidingi wollten wir am nächsten morgen zum Danau Maninjau, einem Riesensee, der im Lonely planet gementioned ist. Kann man mal gesehen haben, muss man aber nicht! Vom See zurück in Bukidingi wurde es dann eng mit unserem Bus zur Weiterfahrt nach Parapat, aber wir haben es natürlich geschafft. Der Bus bzw. die Fahrt war ein Abenteuer für sich, zu dem man auch Nightmare sagen könnte. 18h durch die Nacht mit einem Ghostrider keines gleichen, die Klimaanlage auf 0 Grad, die einzigen beiden Lichter im Bus direkt über uns, sowie auch die einzigen Boxen, über Strassen, die bei uns wohl nicht mal ein Navi finden würde (mussten für ein Teilstück sogar aussteigen und gehen). Direkt über mir war dann die Klima auch noch kaputt und hat die ganze Zeit auf mich getropft. Aber wir haben es überlebt, wenn auch nur knapp, aber überlebt.
Ziel der Busfahrt für uns war aber nicht Parapat, sondern die Insel Samosir, die Mitten in einem der wohl größten Süßwasserseen der Welt liegt. Die Insel ist so groß wie Singapore und hat einen kleinen „Ableger“ namens Tuk-Tuk, auf dem wir dann übernachten sollten. Vor dem Regierungswechsel vor weit über 10 Jahren war diese Insel bekannt für sein Nachtleben bei Vollmond, für das jetzt Thailand bekannt ist. Der Ableger ist voll gepackt mit kleinen Losmen, die alle super super günstig sind. Zu Fuß haben wir 1 bis 2 stunden einmal herum gebraucht. Für die ganze Insel braucht man mit dem Roller wohl ungefähr 4h. In Tuk-Tuk haben sich unsere Wege dann getrennt. Jasmin und Bernd wollten noch eine Nacht bleiben, die Amitusse ist auch abgehauen und Basti und Ich sind weiter nach Medan, um zum einen nach Bukit Lawang in die Orang Utan Gegend zu fahren und zum anderen Bastis Freundin aus Malaysia abzuholen. Die Busfahrt hat wiederum 4h gedauert. Auf der Überfahrt von Tuk-Tuk nach Parapat haben sich dann 2 Holländerinnen zu uns gesellt, die zwar einen anderen Bus genohmen, aber im gleichen Hotel übernachtet haben. Zwar ein wenig teuerer dieses mal, aber dafür mit Klima, warmer Dusche, und geilem Bett.
Auf Grund des nächsten Seminars wollte ich ja eigentlich an diesem Tag schon wieder nach Hause, aber das wurde leider nichts.
Dienstag, 29. Mai 2007
IndoBoatTrip
Vorweg schon mal: Wow!! Aber fange ich von vorne an. Eddy hatte sich ja schon vorher für den boatstrip angemeldet, weil er die Jungs halt zum größten teil alle kannte und es ja eigentlich ein spanischer Trip werden sollte. Selbst Pedro der Kapitän und Ivan sein Sohn sind Spanier. Da ich Ivan durch Eddy vorher schon kennen gelernt hatte und er somit wusste wer ich bin, hat er mit seinem Vater gesprochen und uns letzt endlich mitgenohmen. Sind ja immerhin auch 200€ pro Person gewesen, die er damit auf seiner Habenseite einstreichen konnte! Geplant war dann eig. Den Abend bevor es los ging früh zu Bett zu gehen um morgens fit zu sein für den ersten Part! Doch leider keine Chance wenn man mit Basti und Eddy unterwegs ist!! Bis 24 Uhr habe ich im Internetcafe noch ein paar Dinge erledigt und wurde dann von den beiden mitgeschleppt. Um mich dann 2 stunden später aus dem Staub zu machen. Wie eine Prinzessin bin ich dann um 4 geweckt worden L ! Abgeholt vom Ivan und am Hafen angekommen haben wir dann die anderen Spanier kennen gelernt. Louis, sieht eigentlich mehr aus wie ein Italiener und ist ungefähr auf unserem Leistungsstand, ebenso wie …. Der wieder rum optisch total in den Stereotypen Spanier fällt. Mano, der mit Ivan zusammen auf Bali wohnt und zu den besten Surfern an Board gehört. Die beiden peruanischen Geschwister, beide über 30 super geil drauf und liebevoll Lobster getauft, weil sie immer Wasser auf der Haut haben mussten. Besonders …. War immer im Wasser und wenn mal nicht im Wasser hat er geduscht. Sein Sohn steht in Peru mit 13 vor der schweren Entscheidung Fußballprofi zu werden und nach Europa zu gehen oder weiterhin bei Billabong unter Vertrag zu bleiben und Surfprofi zu werden. Schade das ich nie die Wahl hatte :-D Oskar, dem man ebenso wenig wie den Peruanern wirklich so ein Leistungsvermögen zutraut wenn man sich seinen Bauch und Alter so anguckt, und von dem es die meisten Aktfotos der Tour gibt. Don Carlos, ein Freund von Pedro und der einzige Bodyboarder an Board. Über ihn ist während des Trips leider ein Surfer irgendwie drüber gefahren, so dass er die längste Narbe über den Rücken hat, die ich je gesehen habe. Und dann wären da noch Jordi und Injagi. Injagi ist ein ganz ruhiger Zeitgenosse, von dem ich glaube, dass er so ziemlich der Beste von allen war. Hat optisch ein wenig was von Kelly S. und ist leider 2 Tage wirklich krank gewesen. Tja und die beiden Deutschen Überflieger….. Obwohl wir als letztes an Board gekommen sind, hatten wir das Glück das noch kein Bett belegt war und ich denke jeder weiß was dann folgte…. Hab echt gut geschlafen...
2 Stunden hat die erste Fahrt gedauert, bis wir in Nusa Lembongan gegen 7 Uhr unserem ersten Spot angekommen sind. Puh, habe dann gleich mal feststellen müssen wohin die Reise geht. Wirklich powervolle Wellen auf scharfem Riff. Ohne Bootys hätte ich glaub nur noch Stumpen unten dran hängen. Bei Low-Tide war das Wasser am Ende Knietief. Am meisten Spaß dürfte Basti an diesem Tag gehabt haben…(muss gerade schon wieder schmunzeln)… nach seiner vierten Welle ging ihm immer wieder der Satz durch den Kopf: „Epoxy will last for live!“ Schön mittig durchgebrochen. Vorsicht also mit secondhand Epoxy! Glücklicherweise hat Pedro noch ein passendes Board für ihn dabei gehabt, sonst wäre das wohl eine schöne weitere Woche geworden. Gegen Dämmerung mussten 5 von uns dann feststellen wie es ist draußen auf dem Meer vergessen worden zu sein. Zu den Spots wurden wir immer mit Schlauchboot hin gefahren und wieder abgeholt. Dieses Mal ist die eine Hälfte aber vertieft im Pokern an Board nicht auf die Idee gekommen, dass da ja noch jemand draußen ist und die Besatzung ist derweilen mit anderen Indonesiern unterwegs gewesen. Zu unserem Glück hat uns ein anderes Boot dann zu unserem Mutterschiff zurück gebracht. Das gab Theater!
Über Nacht sind wir dann in Bangko-Bangko Lombok oder auch Desertpoint genannt angekommen, wo wir die nächsten Tage verbracht haben. Desertpoint gehört zu den bekanntesten Spots der Welt, so dass auch Namhafte Surfer wie Jamie O’Brien zu dieser Zeit die ein oder andere Welle geritten sind. Für uns Anfänger war zu Low-Tide aber nichts zu holen. Wellen bis zu 3 Metern. Basti und ich haben dann Videos gedreht, die ich demnächst unten links mal zum anschauen rein stelle, wenn sie denn geschnitten sind!!
Unwetter im Süden der Insel warf dann den eigentlichen Plan um und die Reise ging Richtung Gilis weiter, die zwar nicht bekannt für überragende Wellen sind, dafür aber die Möglichkeit bot an Land wieder unter Leute zu kommen. Nach Surf auf Gili Trawangan und anschließendem Dinner auf Schiff, ging’s dann fürs Nachtleben zurück auf die Insel. Trinkfest sind die meisten Spanier so wie es aussieht nicht und Videos gehen in die Kategorie „Members only“ ;-)
Essen an Board war wirklich richtig gut und auch immer reichlich. Ist immer was übrig geblieben. Spagetti, Mie & Nasi Goreng, Chicken und wirklich gute Salate, waren meistens Bestandteil des Mittag oder Abendessen. Zwischenddurch gab es immer Fruchtsalat und morgens zum Frühstück gab es Ei, Bacon, Müsli, Cornflakes, Toast, Kaffee, Tee, Milch, eigentlich alles was es an frühstück so zu geben hat. Ist alles kein Vergleich zum letztjährigen Bootstrip nach Flores. Das Gleiche gilt natürlich auch für das Boot an sich. Klimaanlage, richtig gute Betten, Sonnendecks, 2 WCs und Duschen und ne richtig gemütliche Innenkabine in der das ein oder andere Pokerspiel am Abend und Videoauswertung und DVD Abende möglich waren.
Rafting
verziert, an dem 5 Künstler über 2 Jahre fast täglich gearbeitet haben.Im Anschluss an die Tour gabs noch ein kleines Buffet, bevor es dann nach Hause ging, um sich langsam auf den Surftrip vorzubereiten.
Montag, 16. April 2007
Uluwatu & Vulkan
Heute war ich das erste Mal in Uluwatu im Wasser. Auch wenn ich bei diesem ersten mal nur mit der Kamera im Wasser war, um Fotos und Videos von Eddy und einem seiner spanischen Freunde zu machen, habe ich einen Einblick dafür bekommen, was einen dort erwartet. Das Korallenriff ist zum Teil nur einen Meter unter der Wasseroberfläche und ohne Bootys geht da eig. nur was wenn man richtig gut ist. Also nichts für mich. Dennoch denke ich, dass ich in nächster Zeit viell. auch mal mit meinem Board rein gehen werde, aber erstmal noch nicht. War aber auch ein Erlebnis mit Kamera. Kurz nach 14 Uhr bin ich dann von Uluwatu zurück nach Kuta geheizt, weil wir uns um 15 Uhr am Bahnhof zum 2 Tagestrip auf den Vulkan treffen wollten. Gerade noch geschafft sind wir mit 2 kleinen Bussen zum Fuße des Vulkans gefahren worden, wo wir den Rest des Tages bei Essen, Spielen und Gitarre verbracht haben. Morgens um 3 Uhr wurden wir dann geweckt und um 4 Uhr ging es los um den Sonnenaufgang zu sehen. Der Weg hoch war anstrengender als ich gedacht habe, aber dennoch kein großes Problem für die meisten. Die Sicht von Oben war der Hammer, auch wenn einige Wolken eine wirklich weite Sicht nicht möglich machten, hat es sich trotzdem wahnsinnig gelohnt. Einmal innerhalb von 1 bis 1,5 Stunden um den Krater herum und dann wieder hinab. Kann da wieder nur auf die Fotos verweisen, die ich immer noch nicht hochgeladen habe. L Aber keine Panik, irgendwann kommen dann halt ganz schön viele. Eigentlich wollten wir auf dem Rückweg noch zu heißen Quellen , in denen wir auch hätten schwimmen gehen können, aber unser Bus hat angeblich ne Panne gehabt und kam deshalb 2 Stunden verspätet. Hatte gehofft, dass ich dann wenigstens noch mal Surfen gehen könne, aber wenn keine Wellen da sind ist auch mit surfen schwierig. Hoffe es klappt morgen früh mit Mathias, der gerade aus Jakarta übers Wochenende da ist und morgen leider schon wieder fährt. Jetzt bereiten wir uns aber erstmal für den Abend vor. ;-)
Endlich mal.....
So jetzt mal zu den wirklich interessanten Dingen. Ende letzter Woche und über euer Ostern ( was es hier natürlich nicht gibt) habe ich eine kleine Glückssträhne gehabt! Basti hat mit einem total Durchgeknallten Aussie eine Hausbesichtigung ausgemacht, die der Hammer war. Bei dem Angebot konnten wir nicht nein sagen! Haben nun zu dritt eine kleine Villa mitten in Kuta. Eine riesige Gallery, jeder sein eigenes Badezimmer, zwei riesige Balkone, natürlich alles voll möbliert und das ganze für umgerechnet 210 € im Monat! Das bedeutet 70 für jeden. Hinzu kommt, dass der Hausbesitzer, ein mega geiler Indonesier 3 Tage nach unserem Einzug leider nach Japan zu seiner Frau geht, um seine super süße kleine Tochter Tsuki dort zur Schule zu bringen, uns zu seiner Abschiedsparty eingeladen hat. Auf dieser Party haben wir dann so gut wie alle wichtigen Kontakte mit Einheimischen geknüpft, die man so brauchen kann. Das BBQ bzw. alles was wir hier zu essen bekommen ist selbst gefangen, wozu wir auch noch unseren Teil beitragen sollten, aber dazu später. Jedenfalls hat Wayan unser Vermieter uns für die Zeit wo er weg ist sein Auto zur Verfügung gestellt, wenn wir es denn reparieren. Müssen den Boden schweißen lassen und neue Sitze einbauen lassen, was uns ungefähr 180 bis 200 € kosten wird. Aber dann haben wir den Hammerwagen. Hoffe das klappt mit Fotos Hochladen demnächst. Am Tag nach seiner Abschiedsparty sind wir dann mit Wayan fischen gegangen. Basti und ich mussten uns Taucherbrille und Harpune teilen, haben aber zusammen genauso viel gefischt wie die anderen. Das machen wir noch mal. Haben jetzt auch 2 Harpunen.
Auf unserer eigenen Party (PPParty), die mit an die 100, größten Teil auch passend gekleideten, Leuten ein voller Erfolg war, haben wir dann Eddy unseren Spanier kennen gelernt. Eddy hat 10 Jahre in Deutschland gelebt und arbeitet jetzt hin und wieder hier auf Bali als Bauingenieur. Jedenfalls machen Basti und ich seit dem eigentlich alles mit ihm. Vor 2 Tagen hat er uns beiden erstmal unsere BayBees ausgesucht. 2 Epoxyboards mit denen wir dann in Zukunft wohl sehr, sehr viel Zeit verbringen werden. Auch wenn ich mit der Größe 6’2 ziemlich gezweifelt habe, sind die ersten Erfolge schon da. Eddy hat wohl Recht. Gekostet hat es mich umgerechnet 200€ inklusive Finnen und Boardbag.
Hier mal ne kleine Preisliste meiner Kosten:
Nasi oder Mie Goreng à 40 bis 80 Cent
Flasche Wasser à 10 bis 20 Cent
Fresh Snapper ( ganzer gegrillter Fisch mit Salat, Pommes und Sauze) à 2€
Essen gestern (Krabbencocktail, Gucamole, Bananenmilchshake, Wassermelonensaft und Thunfischsteak) à 3,20€
1 Liter Benzin à 37 Cent
Usw. trotzdem gleitet das Geld nur so durch die Finger!
Eben hat auch Simon seinen ersten Rollerunfall ohne größere Schäden überstanden. Ist bei 40-50kmh mit der einen Schulter an einen Radfahrer geraten, der einfach so aus einer Seitenstrasse heraus kam und mit der anderen dann hinterher gegen einen Lkw. Bis auf einen zerbrochenen Helm und Schürfwunden ist aber glücklicherweise nichts passiert! Hat im Anschluss sogar noch eine Präsentation an der Uni gehalten und geht gleich mit mir surfen. Basti fliegt heute Abend nach Malaysia für 11 Tage um Visum zu verlängern und eine Freundin zu besuchen. Während der Zeit wohnt dann Jennifer (die Managerin des SkyGarden) in seinem Zimmer. Sie ist Indonesierin und war 3 Jahre in Deutschland verheiratet. Hoffe sie sorgt ein wenig mehr für Ordnung als wir 3 Jungs. Ist auf jedenfall eine super nette! So ich muss ins Wasser.
und wieder ein Seminar
Da sich die wenigsten dafür interessieren was in den Seminaren passiert halte ich mich dies bezüglich mal etwas kurz. Glücklicherweise ist Prof. Gensch aus Österreich mit der Einteilung seines Seminars ‚Mass Communication in the age of Globalization’ ein wenig humaner zu werke gegangen, als der liebe Herr Panther, dennoch sind wir auch dieses mal nicht von Hausaufgaben verschont geblieben, so das die Nachmittage nicht immer frei waren. Das Beste von allem war die Exkursion am Donnertag zum TV Sender Bali TV, der einen kleinen Einblick ins Medium Fernsehen gegeben hat. Während des Besuchs wurde sogar eine kleine Dokumentation von dem Besuch Deutscher Studenten im Sender gemacht, der noch am gleichen Tag gesendet wurde, Hätte ich das gewusst hätte ich mich hübsch gemacht. :-D
Jetzt fehlt nur noch die Hausarbeit die ich schreiben muss. Habe es mir diese Woche auch nicht mal nehmen lassen unter der Woche weg zu gehen, natürlich dann immer ohne trinken und nicht so lange wie die anderen, bei denen das ja alles egal ist, aber...
Montag, 2. April 2007
Getting crazy
Wochenende: Endlich mal keine Uni! Habe mir zwar vorgenohmen Sa. und So. jeweils 2 bis 3 Stunden was für die Hausarbeit zu machen, aber…
Nach Abpfiff um 13:30 Uhr Fr. ging’s erstmal an den Strand um wieder mal n board unter die Füße zu bekommen! Das habe ich mit Basti dann auch ausgereizt und weit über den Sonnenuntergang hinaus versucht das Meer zu genießen, bis wir von Trillerpfeifen heraus gezwungen wurden! Eig. hatten wir uns für den Abend viel vorgenohmen, doch die Pfeifen an Jungs wollten sich für morgen schonen und auch Julia ist abgeknickt. So musste ich mit Basti alleine los, der egal was kommt immer Party macht und am nächsten Tag zur Uni geht! Respekt an dieser Stelle. Saßen dann bis halb 3 auf seinem Balkon und haben anschließend bis 6 Uhr gefeiert. Samstag waren wir dann den ganzen Tag damit beschäftigt Häuser und Boards anzugucken. Dabei haben wir auch unser Traumhaus für 4 Personen gefunden. Das kann ich kaum in Worte fassen. Naja lange Gesichter haben wir dann gemacht, als uns der Besitzer gesagt hat, dass das Haus 370 $ die Nacht kostet. Wollen es viell. mal ein Tag mieten und ne ‚kleine’ Party machen ;-)
Samstagabend: Puh, haben einen kleinen Marathon hinter uns! Haben unzählige Bars und Discotheken durchlaufen, bis wir um 4 Uhr ins Ziel, dem DoubleSix gekommen sind! Habe dann mit ner kleinen Australierin und Basti mit dem Chef des ganzen einen deal gemacht! Egal wie, aber sind für 30 € pro Person Bungee (60m) gesprungen, vom Turm der im Zentum des ganzen Clubs steht. Wohl nicht zum letzten mal! Geiler scheiß!! Anschließend haben wir dann unter freiem Himmel dem Sonnenaufgang entgegen getanzt. Hoffe die Wochenenden bleiben so. Zu dumm das mir mein Helm geklaut wurde und ich am Sonntag in der Sonne eingeschlafen bin. Habe mich noch nie so verbrannt wie jetzt. Meine Augenlieder und Lippen sind angeschwollen und der Oberkörper, Arme und Beine tun höllisch weh. Hoffe das legt sich schnell. So morgen das nächste Seminar, kein Bock!!
Das 2te Seminar
Da ich Freitag ja nicht mehr los war, habe ich das auf Samstag verschoben. Natürlich war es leider wieder ein surfloser Tag, dafür habe ich aber wieder einige nette Leute auf der Begrüßungsveranstaltung des Studiengangs der FH Dortmund kennen gelernt, wo es frei Essen und Trinken gab (Haben natürlich reichlich hingelangt). Mit Basti werde ich mir eventuell die nächsten Tage noch ne 2te Unterkunft suchen und auch Simon von den anderen Jungs will bei denen ausziehen, weil es ihm zu teuer ist und er auch auf Luxus verzichten kann. Nach der Veranstaltung sind wir dann wieder in die Anlage gefahren wo ungefähr 8 Arakflaschen gewartet haben. Simon hat sich leider ziemlich schnell verabschiedet, weil er seinen Salto nicht im Becken sondern mit der Fresse am Beckenrand gelandet ist. Kurz bevor wir nach Kuta los gefahren sind habe ich Sascha noch abgeholt und mit ihm und den anderen bis in die frühen Morgenstunden gefeiert. Da ich dieses mal nur auf dem Sofa pennen konnte mussten 4h schlaf reichen, weil es heute endlich wieder an der Zeit war zu surfen. Die Wunden sind einigermaßen verheilt doch leider ist das Wasser immer noch so was von eklig das es nur vermindert Spaß gemacht hat. Nun ja. Das Seminar Economic Integration (Herrn Prof. Panther) ist wie das vorige Seminar mega zeitaufwendig, so dass ich gleich am ersten Tag nach Unterrichtsende um 13Uhr bis 19Uhr in der Uni geblieben bin um an einer Präsentation zu arbeiten. Das zog sich natürlich über die ganze Woche hin. Dienstag bis 20 und Mittwoch sogar 22 Uhr. Resultat: Für unsere Gemeinschaftspräsi haben wir ne 1,7 bekommen und die Klausur vom Freitag müsste eig. auch geschafft sein. Fehlt noch die 15 bis 20 seitige Hausarbeit =( Wenn das so weiter geht, ist hier nichts mit „enjoy locally“ ! egal jetzt ist erstmal Wochenende und da wird gerockt!!!
Mittwoch, 28. März 2007
Das erste Seminar
Am Tag nach Nyepi fing dann mein erstes Seminar (Development in Asia bei Herrn Prof. Rehling) an. Spätestens nach 2 Tagen habe ich gemerkt, dass das studieren hier alles andere als Zuckerschlecken wird. 2 Präsentationen und eine Seminararbeit. Habe für mich entschieden, dass ich dieses Seminar wohl nicht auf das erreichen der 4 ECTS abziele, sondern primär dazu nutze Vokabeln zu lernen, was ich reichlich zu tun habe, und mir bei den Mädels abschaue wie ich richtige Präsentationen zu halten habe, denn die haben das echt richtig gut drauf! Da ist selbst der Prof. voll des Lobes!
Ogoh Ogoh & Nyepi
Hatte heute endlich meinen ersten Tag im Wasser. Auch wenn nicht wirklich lang, nur teilweise erfolgreich und in echt dreckigem Wasser war es doch schön mal wieder auf einem Board gestanden zu haben. Das wird jetzt in Zukunft öfter passieren, wohl meist mit den Jungs von gestern Abend. Julia sagte das die Straßen wegen dem Ogoh Ogoh (Vertreibung der Geister durch riesen Umzüge innerhalb der Städte und anschließendem Verbrennen der gebastelten Figuren) ab 16 Uhr gesperrt werden. Da ich spät dran war und mit der Fehlinformation mit dem schlimmsten rechnete hab ich den Roller mal ein bisschen gereizt. 100 schafft er! Leider habe ich mich beim abbiegen kurz vor Ziel ein wenig auf die Seite gelegt und dank des Surfgepäckträgers nur ein paar schöne Schrammen an Hand und Ellenbogen geholt, was mein täglich geplantes Surfen wohl um einige Tage verschieben wird =( Zu meinem Glück und seinem Pech ist es Bernd am nächsten Tag ähnlich ergangen, so dass ich wenigstens einen Leidensgenossen habe.